Cupcakes-Workshop bei CupCakes Wien. Zu Besuch in einer fremden Backstube.

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Hallo Leute,

nach etwas längerer Blog-Abstinenz (nicht freiwillig, war leider krank) geht’s nun im neuen Jahr wieder weiter. Mein Jahr hat nämlich richtig gut angefangen. Am 2. Jänner fand nämlich mein erster Backkurs bei CupCakes Wien statt. Nein, nicht weil ich nicht backen kann, sondern, weil ich mir einfach ein paar Tricks und Tipps von Profis holen wollte und mal sehen wollte, wie es in einer Großbackstube so ist.

Um 17:30 Uhr ging’s los und wir wurden von Konditorin Julia freundlich begrüßt. Insgesamt waren wir 8 Personen und wurden in vier 2er-Teams aufgeteilt. Jede Gruppe hat  jeweils einen Sponge und ein Topping zubereitet. Ich war in der Gruppe Nuss-Sponge und Schokoganache.

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Das ist die Backstube, man sieht von der Straße aus rein.

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Und schon geht’s los. Wir arbeiteten nach den Rezepten von 130 Gramm Liebe, dem Buch  von CupCakes Wien beziehungsweise Renate Gruber, der Geschäftsführerin.

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Hier wird schon fleißig Schnee geschlagen.

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Meine Kollegin und ich beim Cheesen!

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Schnee zur Buttermasse geben und…

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… dann wird vorsichtig alles untergehoben.

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Die Nuss-Spongemasse wird nun mit Spritzbeutel in die Einweg-Cupcake-Förmchen gefüllt. Bei Cupcakes sollten die Förmchen nur zu zwei Drittel gefüllt werden, es muss ja noch Platz fürs Topping bleiben.

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Gleich fertig. Nun ab damit ins riesengroße Backrohr zu den anderen Sponges – Nuss gesellt sich zu Mohn, Brownie und Marmor.

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Damit die Zeit gleich genutzt wird, bereiten wir die Schokoganache vor. Die muss dann nämlich abkühlen.

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Ja und dann wurden alle unterschiedlichen Sponges mit den unterschiedlichen Toppings aufdressiert. Es gab außerdem ein Kokostopping und ein Heidelbeer-Topping. Und dann noch Banane, aber das mag ich nicht. Das Aufdressieren hat ganz gut funktioniert. Die Kokosbällchen wurden anschließend in Kokosraspeln  getunkt und dann nochmal zu Bällchen geformt.

Und was machen die gelben Röschen da? Ja, wir hatten noch ein bisserl Zeit und so hat uns Julia in die Kunst des Rosenblütenformens mit Fondant eingeführt. Leider bin ich dafür nicht so talentiert, aber man erkennt, dass es Blumen sind, oder?

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Während dem Backen wurden wir mit Sekt und leckerem Traubensaft sowie den unterschiedlichsten pikanten Cupcakes versorgt.

Julia hat uns außerdem noch gezeigt wie man Meringue herstellt und die Kettenflugprobe macht, für den Zuckersirup, den man dafür braucht. Das fand ich ziemlich cool. Ich dachte nämlich das ist voll kompliziert. Aber jetzt traue ich mir das auch zu.

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Und zum Schluss gingen wir mit unseren selbstgemachten Cupcakes und zwei weiteren geschenkten Cupcakes glücklich nach Hause.

Es war ein total netter Abend bei Cupcakes Wien. Falls ihr nun auch Lust bekommen habt, hier findet ihr die aktuellen Kurse.

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